Die Frankfurter Rundschau führte ein Gespräch mit Prof. Iryna Gurevych und beschreibt in einem Artikel vom 27.12.2012 das Projekt zur Bestimmung der Ähnlichkeit von Texten am UKP Lab. Die entwickelten Methoden können zur Entdeckung von Plagiaten beitragen.
"Informatiker der TU Darmstadt wollen Computer dazu kriegen, Texte mit ähnlichen Sachverhalten zu erkennen. Das ist nicht leicht, denn den Maschinen fehlt jenes Weltwissen, das der Mensch stets als Hintergrund parat hat."
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On January 12, 2012 UKP head Prof. Iryna Gurevych was featured in an episode of Studiozeit, a program of German public radio broadcaster Deutschlandfunk. Prof. Gurevych discussed the challenges faced in building intelligent computational systems for natural-language understanding such as semantic search engines.
The entire program is now available for download on Deutschlandfunk's website.
Informatiker um Professorin Iryna Gurevych macht Wikis noch komfortabler und intelligenter
Im Gespräch: Lichtenberg-Professorin Iryna Gurevych von der Universität Darmstadt über automatische Textanalyse im Internetzeitalter
Sie stehen noch am Beginn ihrer Karriere und haben doch längst ein neues Forschungsfeld für sich abgesteckt – die erfolgreichen Bewerberinnen und Bewerber um eine Lichtenberg-Professur der VolkswagenStiftung. Dieses Förderinstrument gibt ausgewählten exzellenten Forschern die nötige Freiheit und die Ausstattung, ihre hochinnovativen Ideen verfolgen zu können. Und an den Universitäten, die in den Genuss einer Lichtenberg-Professur kommen, lassen sich auf diesem Weg neue Forschungsgebiete etablieren.
Alles nur einen Klick entfernt – daran haben wir uns im Internet gewöhnt. Doch das Können von Google & Co. hat Grenzen: In beschränkten Umgebungen erbringen sie nur wenig präzise Ergebnisse, und eine externe Suchmaschine will man mit den meisten Firmeninterna auch gar nicht erst füttern. Die Folge: Im eigenen Archiv sucht man oft unkomfortabler als im weltweiten Netz. Das wird sich bald ändern. Die nächste Generation der Suchtechnologie steht bereits jetzt in den Startlöchern.
Vollständiger Artikel von Dr. Burchardt auf www.geotronics-workspace.de
Am Ubiquitous Knowledge Processing Lab wurde das „Darmstadt Knowledge Processing Software Repository“ (DKPro) entwickelt. Damit wird das gezielte Auffinden von Dokumenten durch modernste Methoden der automatischen Sprachverarbeitung unterstützt. Aljoscha Burchardt erklärt im
Interview mit Nadia Zaboura, wie die diese neuartige Suche im Produktiveinsatz funktioniert.
Informatiker der TU Darmstadt haben eine Software entwickelt, die es dem Computer ermöglicht, auf das eigentlich für menschliche Leser bestimmte Wissen in Online-Werken wie Wikipedia oder Wiktionary zuzugreifen. Diese Software bringt nicht nur den Traum des automatischen Sprachverstehens der Realisierung näher, sondern sie birgt dabei auch ein nicht zu unterschätzendes Potential etwa für Wörterbuchverlage.
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In der Print-Ausgabe der Hessen-IT-News präsentiert das UKP Lab Textmining-Technologie. Der Artikel findet sich auf Seite 10/11
des Heftes.
The "
Darmstädter Echo" published an article about the project "Semantic Information Retrieval (SIR) at TU Darmstadt (8th August 2006). The project goal is to enrich search engines, so that they can analyze texts and understand their meaning.
"Das Wissen um die Bedeutung der Suchanfrage soll Alleinstellungsmerkmal von SIR gegenüber anderen Suchmaschinen sein."
In order to reach this aim, semantic technologies will be combined with conventional search methods. The results will be applied in the context of a system that automatically gives carreer guidance to teenagers.
In March 2008, Christian Meyer wrote an article for the Berliner Zeitung about the question answering research by Iryna Gurevych, Delphine Bernhard and Torsten Zesch ("
Das Internet als bester Freund"). The article highlights the focus on internet forums as source for answers. In these forums, many questions have already been answered and this might be of greater use than standard search engine results that focus on keywords.
Immer mehr Menschen fragen im Internet andere Menschen nach Meinungen oder suchen Rat. (Iryna Gurevych)
Damit die Suche künftig genauere Ergebnisse bringt, arbeiten Gurevych und Kollegen an einer neuen Suchmaschine: Sie soll präzise Antworten finden - auch wenn die Frage genau so formuliert wird wie in einem normalen Gespräch. (Article Berliner Zeitung)
In March 2008, the zwd-Magazin published an article about a new search engine being developed at TU Darmstadt. The article focuses on the fact that the research team led by Iryna Gurevych consists of four women - a very uncommon situation in the area of informatics.
"Es war reiner Zufall, dass die ausgewählten Bewerberinnen alle Frauen sind, da sie für die Stellen besser qualifiziert waren." (Iryna Gurevych)
The article also mentions the Emmy-Noether program that supports the funding of the project.
On 5th September 2006, the Frankfurter Allgemeine Zeitung published an article about a search engine that understands conversational language. The research project is headed by Iryna Gurevych and works with three differen datasets.
1) a corpus with texts from the social sciences
2) a set of job descriptions from the Agentur für Arbeit
The goal is to return the most suitable job option for teenager queries
3) scripts and presentations from lectures, differing in style and tone
The article also celebrates the first successes: the research protoype programme already increased precision and recall in comparison to conventional approaches.